Du siehst gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicke auf die Schaltfläche unten. Bitte beachte, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden. Unterwegs am 19. Oktober 2026 Eine kleine Radrunde zwischen bunten Baumkronen, langen Schatten und raschelndem Laub. Unser Short erzählt auch die Geschichte der alten Bellevue-Eiche und erinnert an das frühere Schlösschen.
Goldener Herbst im Bellevuepark
Die Geschichte der Bellevue-Eiche
Nach Angaben des Bezirksamts wurde die Stieleiche 1752 gepflanzt, noch bevor die Parkanlage 1766 entstand. Trockenheit und eine Pilzerkrankung im Wurzelbereich setzten dem Baum zu. Das Ostdeutsche Baumarchiv dokumentierte ihn 2018 als vollständig abgestorben. Sein Stamm blieb als Lebensraum für Insekten erhalten.
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Gesprochener Text
Goldenes Herbstlicht im Bellevuepark in Köpenick. Bunte Baumkronen, lange Schatten und raschelndes Laub begleiten heute unsere kleine Radrunde durch diesen wunderschönen Park. Seine Geschichte reicht bis 1766 zurück. Damals entstand hier ein Landsitz mit Park.
Die alte Bellevue-Eiche wurde schon 1752 gepflanzt. Trockenheit und eine Pilzerkrankung setzten ihr zu. Ihr abgestorbener Stamm blieb als Lebensraum für Insekten erhalten.
Und ein paar Schritte weiter sitzt der Harmonikaspieler, mitten im Grünen. Zum Park gehörte einst das Schlösschen Bellevue. Es wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Das alte Gärtnerhaus blieb erhalten und erinnert bis heute an den früheren Landsitz. Zwischen Wiesen und alten Bäumen lässt sich seine Geschichte noch erahnen.
Gerade jetzt im Herbst lohnt es sich, langsamer zu werden. Einfach schauen, durchatmen und dieses Licht genießen. Mehr über den Park findest du auf unserer Webseite. Köpenick Info. Schön, dass du mitkommst.
Quellen und Aufnahmen
- Bezirksamt Treptow-Köpenick: Die Bellevue-Eiche
- Ostdeutsches Baumarchiv: Eiche im Bellevuepark
- Landesdenkmalamt: Bellevuepark
Filmaufnahmen und Bildschnitt: Köpenick Info Redaktion, 19. Oktober 2026. Sprecherinnenstimme und Musik wurden KI-gestützt produziert. Der Film zeigt eigene aktuelle Aufnahmen, keine künstlich erzeugte Parklandschaft.