Die Parkeisenbahn Wuhlheide fährt auf schmaler Spur durch Volkspark und FEZ-Gelände. Sie wurde 1956 als Pioniereisenbahn eröffnet und wird bis heute wesentlich von Kindern und Jugendlichen mitbetrieben. Mehrere Bahnhöfe machen sie zu einer kleinen Rundfahrt, nicht zu einer normalen BVG-Verbindung.
Geschichte
Nach nur etwa sechs Monaten Bauzeit begann der Betrieb am 10. Juni 1956. Seit 1990 heißt die Bahn Parkeisenbahn; 1993 wurde die Strecke bis zum S-Bahnhof Wuhlheide erweitert, weitere Abschnitte folgten später.
Mitfahren
Fahrtage, eingesetzte Züge und Strecken ändern sich nach Saison und Veranstaltung. Manche Runden beginnen am Hauptbahnhof beim FEZ, andere binden den S-Bahnhof an. Den aktuellen Fahrplan prüfst Du vor dem Besuch.
Mit dem Rad
In den kleinen Wagen ist die Fahrradmitnahme kein verlässlicher Teil der Tour. Stelle das Rad an einem geeigneten Zugang ab und fahre mit der Bahn eine Runde. Die Parkwege verbinden die Bahnhöfe auch ohne Zug.
Für Familien
Kinder erleben nicht nur Lok und Strecke, sondern auch echten Bahnbetrieb mit Fahrdienst, Signalen und Stationen. Für einen entspannten Tag kombinierst Du die Fahrt mit einem festen Ziel im FEZ statt mit einem übervollen Programm.
Kleine Bahn mit ernsthaftem Betrieb
Die Parkeisenbahn ist kein Fahrgeschäft mit Dauerbetrieb. Ehrenamt, Ausbildung und technische Pflege bestimmen, was an einem Tag fährt. Prüfe deshalb Kalender und Abfahrtsbahnhof. Vom S-Bahnhof Wuhlheide führt ein Waldweg zur Strecke; für Rückfahrt in der Dämmerung gehört Licht ans Rad.
Offizielle Informationen: Parkeisenbahn Wuhlheide: Geschichte
