Auf einen Blick
Worum es geht
Ein Wildschwein sorgte am Freitagvormittag im Allende-Center in Berlin-Köpenick für Shopping-Alarm. Der tierische Besucher lief durch den Haupteingang und stöberte zwei Stunden durch die Läden, inklusive Geburtstagsdeko.
Rubrik
Freizeit, Nachrichten, Urbanes
Veröffentlicht
13.03.2026
Mit dem Rad
Wasserorte lassen sich gut mit kurzen Radetappen, S-Bahn, Tram oder Fähre verbinden.
Ein Wildschwein im Einkaufszentrum ist erst einmal eine kuriose Meldung, sagt aber auch etwas über Köpenick: Wald, Wuhlheide, Siedlungen und Einkaufsorte liegen hier nah beieinander. Wildtiere tauchen deshalb nicht nur am Waldrand auf, sondern gelegentlich mitten im Alltag.
Warum das im Bezirk immer wieder passiert
Treptow-Köpenick hat große Grün- und Waldflächen. Wenn Tiere auf Futtersuche geraten oder sich erschrecken, können sie in Straßen, Gärten oder sogar Einkaufsbereiche laufen. Wichtig ist dann Abstand halten, keine Fütterung und im Zweifel Polizei oder zuständige Stellen informieren.
Mit dem Rad
Auf Wegen an Wuhlheide, Müggelbergen oder Waldkanten gilt besonders in der Dämmerung: Tempo rausnehmen und mit Wildwechsel rechnen.
