Die Treptowers bilden direkt an der Spree eines der weithin sichtbaren Zeichen von Alt-Treptow. Das vierteilige Büroensemble wurde 1998 fertiggestellt; sein höchster Turm erreicht mit 32 oberirdischen Geschossen rund 125 Meter. Davor steht der Molecule Man im Wasser.
Geschichte
Der Gebäudekomplex entstand in nur drei Jahren nach Plänen von Gerhard Spangenberg. Er markiert den Wandel des früheren Gewerbe- und Grenzraums an der Spree zu einem Bürostandort nach der deutschen Wiedervereinigung.
Molecule Man
Jonathan Borofskys 30 Meter hohe Aluminiumskulptur steht seit 1999 in der Spree. Drei durchbrochene Figuren treffen dort zusammen, wo Alt-Treptow, Kreuzberg und Friedrichshain einander gegenüberliegen.
Mit dem Rad
Vom S-Bahnhof Treptower Park sind es nur wenige Minuten. Am Wasser führt die Route westwärts zur Oberbaumbrücke und ostwärts in den Treptower Park. Rund um Elsenbrücke und Parkweg rechnest Du mit viel Fuß- und Radverkehr.
Beste Perspektive
Das Ensemble selbst ist ein Arbeitsort. Den klarsten Blick auf Hochhaus und Skulptur hast Du von der Uferpromenade und von der Parkseite der Spree. Für Fotos liegt das Motiv am Vormittag oft günstiger im Licht.
Alt-Treptows moderne Wasserkante
Treptowers und Molecule Man funktionieren am besten als Auftakt einer Ufertour: Danach folgen Treptower Hafen, Rosengarten, Insel der Jugend und Spreepark. Die öffentlich zugängliche Promenade zeigt zugleich, wie eng Büroarchitektur, Ausflugsverkehr und Berliner Teilungsgeschichte hier beieinanderliegen.
Offizielle Informationen: Berlin.de: Treptowers und Molecule Man
