Spreepark Plänterwald

Riesenrad im Spreepark Plänterwald hinter Bäumen

Der Spreepark begann 1969 als Kulturpark Plänterwald, der einzige ständige Freizeitpark der DDR. Von 1992 bis 2001 lief das Gelände als Spreepark; seit 2016 entwickelt Grün Berlin den 23,1 Hektar großen Ort schrittweise neu.

Kulturpark ab 1969Spreepark 1992–200123,1 HektarRiesenradLand Berlin seit 2014

Geschichte

Der Kulturpark prägte die Freizeitgeschichte Ost-Berlins. Nach der Privatisierung 1991 blieb der Park noch zehn Jahre in Betrieb, bevor Fahrgeschäfte und Gelände 2001 geschlossen wurden.

Heute

Riesenrad, Mero-Halle, Werkhalle und Eierhäuschen werden in die neue Entwicklung einbezogen. Welche Bereiche zugänglich sind, richtet sich nach Baufortschritt und aktuellem Programm.

Mit dem Rad

Ab S Plänterwald führt die Kiehnwerderallee zum westlichen Rand des Parks; vom Treptower Park kommst Du über die Uferwege. An Bauzäunen und rund um das Eierhäuschen langsam fahren.

In der Nähe

Eierhäuschen, Spreeufer und Plänterwald gehören in dieselbe Runde. Das Riesenrad bleibt der weithin sichtbare Orientierungspunkt, auch wenn der Parkzugang eingeschränkt ist.

Kein Lost Place, sondern ein Ort im Umbau

Der Spreepark verbindet Erinnerungen an DDR-Kulturpark und Nachwendezeit mit einer laufenden Neugestaltung. Für den Besuch sind deshalb aktuelle Öffnungs- und Baustellenhinweise wichtiger als alte Lost-Place-Berichte.

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