Das Seebad Friedrichshagen ist ein bewirtschaftetes Strandbad am Nordufer des Müggelsees. Sandstrand, Rettungsschwimmer, Imbiss und Sommergarten machen es zur komfortablen Alternative zu freien Badestellen; die Tram hält nur rund 100 Meter entfernt.
Geschichte
Auf dem Gelände entstand um 1888 das Wilhelmsbad mit Gartenrestaurant und Veranstaltungssaal. Später hieß der Betrieb Müggelsee-Casino; erhaltene Bauteile erinnern noch an die lange Friedrichshagener Bade- und Ausflugskultur.
Badebetrieb
In der Sommersaison bietet das Seebad beaufsichtigtes Baden, Imbiss und weitere Angebote. Öffnungszeiten und Preise ändern sich; verbindlich ist die aktuelle Betreiberseite. Bei schlechtem Wetter können Bereiche früher schließen.
Mit dem Rad
Fahrradstellplätze sind vorhanden. Aus dem Ortskern fährst Du über Müggelseedamm, aus Köpenick über Salvador-Allende-Straße. Eine schöne Verlängerung führt am Nordufer zum Spreetunnel und weiter Richtung Rahnsdorf.
Anreise ohne Rad
Die Tram 60 hält an der Josef-Nawrocki-Straße etwa 100 Meter entfernt; vom S-Bahnhof Friedrichshagen besteht Anschluss. Wer Rad und Bahn kombiniert, prüft das Fahrradticket und plant bei vollen Zügen Reserve ein.
Strandbad mit Infrastruktur
Das Seebad passt, wenn Du nicht nur ans Wasser, sondern auch Umkleiden, Aufsicht und Verpflegung möchtest. Für eine Tagestour verbindest Du den Badestopp mit Bölschestraße, Spreetunnel und Müggelsee-Nordufer. Prüfe vor der Abfahrt Öffnung, Wasserqualität und mögliche Veranstaltungen.
Offizielle Informationen: Seebad Friedrichshagen: aktuelle Besucherinformationen
