Der Rosengarten im Treptower Park ist ein streng geometrischer Sondergarten der Nachkriegsmoderne. Er entstand 1969 nach einem Entwurf von Hubert Matthes und liegt in der Achse zwischen dem Zugang zum Sowjetischen Ehrenmal und der Spree.
Geschichte
Auf der Fläche lag ursprünglich ein kleiner Spielplatz aus Gustav Meyers Parkplanung. Nach den Kriegszerstörungen entstand 1969 zum 20. Jahrestag der DDR der heutige Rosengarten.
Gestaltung
Zentrale Rasenfläche, Fontäne, Rosen- und Staudenbeete, Pergola und Eibenhecke bilden einen bewussten Gegensatz zum weich geführten Landschaftspark.
Kunst im Garten
Zur Anlage gehören die „Festivalblume“ von Achim Kühn und die Brunnenplastik „Wolf und Storch“ von Stefan Horota. Der Blick von der Puschkinallee zur Spree bleibt frei.
Mit dem Rad
Der Rosengarten liegt auf der flachen Parkrunde zwischen Treptower Hafen, Haus Zenner, Archenhold-Sternwarte und Ehrenmal. Innerhalb der Gartenwege langsam fahren oder schieben.
Mehr als ein Fotopunkt zur Rosenblüte
Die klare Achse und die erhaltenen Gestaltungselemente machen den Rosengarten zu einem eigenständigen Gartendenkmal. Auch außerhalb der Hauptblüte lohnt der Blick auf Fontäne, Pergola, Skulpturen und die Verbindung zur Spree.
Offizielle Informationen: Bezirksamt: Rosengarten Treptower Park
Eigene Fotos vom Ort
Foto: Köpenick Info Redaktion


