Der Müggelsee ist mit rund 7,4 Quadratkilometern Berlins größter See. Die Müggelspree durchfließt ihn von Rahnsdorf nach Friedrichshagen; Uferwege, Strandbäder, Segelreviere und die Müggelberge machen ihn zum wichtigsten Wasserziel im Osten des Bezirks.
Geschichte
Fischerei, Schifffahrt und Ausflugslokale prägten den See lange vor dem heutigen Freizeitverkehr. Mit Bahn und Straßenbahn wurden Friedrichshagen und Rahnsdorf im 19. Jahrhundert zu beliebten Berliner Sommerzielen.
Baden und Wasser
Offiziell überwachte Badestellen liegen unter anderem am Strandbad Müggelsee und am Kleinen Müggelsee. Wasserqualität und Warnungen veröffentlicht das LAGeSo. Motorboote bleiben außerhalb weniger Bereiche auf den markierten Fahrrinnen.
Mit dem Rad
Eine lückenlose Uferumrundung gibt es nicht: Schutzgebiete, Privatgrundstücke und Wasserläufe unterbrechen den Weg. Gut kombinierbar sind Friedrichshagen, Rahnsdorf und die Südseite über Müggelheimer Damm sowie Müggelberge.
Gute Aussichtspunkte
Freie Seeblicke findest Du an den Strandbädern, am Spreetunnel in Friedrichshagen, bei Rübezahl und an einzelnen Uferabschnitten in Rahnsdorf. Vom Müggelturm siehst Du den gesamten See von oben.
Eine Runde, die nicht nur dem Ufer folgt
Plane für die Müggelseerunde Zeit und ein alltagstaugliches Rad ein. Zwischen Friedrichshagen, Rahnsdorf und Müggelheim wechselst Du zwischen Asphalt, Waldwegen und belebten Ortsstraßen. Der Spreetunnel ist die wichtigste Querung im Westen; im Osten schließen Müggelspree und Dämeritzsee die direkte Uferlinie.
Offizielle Informationen: Berlin.de: Müggelsee
