Luisenhain

Luisenhain mit Uferpromenade, Anleger, Rathaus- und Kirchturm in Köpenick

Der Luisenhain ist die kleine Uferpromenade gegenüber dem Köpenicker Rathaus. Kaufmann Hugo Asseburg schenkte das Grundstück 1906 der Stadt mit der Auflage, es nach seiner Schwester Luise zu benennen und dauerhaft als öffentliche Grünanlage zu nutzen.

gegenüber dem RathausSchenkung von 1906öffentliche ParkanlageDahmeuferAnleger für Ausflugsschiffe

Geschichte

Hugo Asseburg vermachte die Fläche 1906 der Stadt Köpenick. Der Name erinnert an seine Schwester Luise; die Schenkung verband den Namen ausdrücklich mit einer öffentlich zugänglichen Grünanlage.

Am Wasser

Bänke, alte Bäume und der Anleger öffnen den Blick über die Dahme. Vom Ufer siehst Du Dammbrücke, gegenüberliegende Bebauung und den Schiffsverkehr besonders gut.

Mit dem Rad

Der Luisenhain liegt zwischen Dammbrücke und Schlossplatz direkt an der Altstadtroute. Der Weg ist kurz und häufig belebt; für eine Pause stellst Du das Rad so ab, dass Promenade und Anleger frei bleiben.

Skulptur

Die Kugelspielerin gehört wieder zum Parkbild. Eine neu geschaffene Fassung wurde 2019 eingeweiht und erinnert an die frühere Skulptur an diesem Standort.

Köpenicks kleines Stadtfenster

Der Park ist nicht groß, aber seine Lage ist außergewöhnlich: Rathausfassade im Rücken, Wasser und Schiffsanleger vor Dir. Für eine Altstadtrunde ist der Luisenhain der beste Ort, um kurz anzuhalten und Köpenick als Stadt am Wasser zu verstehen.


Luisenhain und Dahme in Bildern

Vom kleinen Park öffnen sich weite Wasserblicke zur Altstadt; Kunstwerke, Anleger und Uferpromenade liegen dicht beieinander.

Aufnahmen vom 11. August 2026

Aufnahmen vom 21. September 2026

Blick vom Spindlersfelder Ufer

Von der gegenüberliegenden Uferseite in Spindlersfeld öffnet sich der Blick über die Dahme auf Luisenhain, Altstadt und Kirchtürme.

Alle Fotos: Köpenick Info Redaktion. Für eine größere Ansicht lassen sich die Bilder öffnen.

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