Allende-Viertel

Allende-Viertel in Treptow-Köpenick

Das Allende-Viertel ist ein großes Wohngebiet zwischen Müggelspree, Salvador-Allende-Straße und Kämmereiheide. Die beiden Bauabschnitte aus den 1970er und 1980er Jahren verbinden Plattenbau, großzügige Freiräume, Schulen, Sport und das Krankenhaus Köpenick.

Wohnungsbau seit den 1970ernzwei BauabschnitteMüggelspreeKämmereiheideKrankenhaus Köpenick

Geschichte

Der erste große Wohnkomplex entstand in den 1970er Jahren und wurde in den 1980ern südlich des Müggelschlößchenwegs erweitert. Benannt ist das Viertel nach dem chilenischen Präsidenten Salvador Allende.

Grün und Wasser

Zwischen den Wohnblöcken liegen breite Grünräume; am östlichen Rand beginnt die Kämmereiheide. Richtung Norden führen Wege zur Müggelspree und zum Amtsgraben, allerdings nicht überall durchgehend am Ufer.

Mit dem Rad

Eine brauchbare Achse verläuft über Müggelschlößchenweg und Salvador-Allende-Straße. Für eine ruhigere Runde verbindest Du Kämmereiheide, Krankenhauspark und die Wege am Amtsgraben.

Alltag statt Kulisse

Das Viertel ist kein klassisches Ausflugsziel. Interessant sind die geplanten Freiräume, Nachbarschaftsorte und der Kontrast zwischen dichter Wohnbebauung, Wald und Wasser am Köpenicker Stadtrand.

Zwei sehr verschiedene Ränder

Im Westen prägen Straßenbahn, Versorgung und Krankenhaus den Alltag; im Osten beginnt fast unvermittelt der Wald. Diese Nähe ist der eigentliche Mehrwert für eine Erkundung. Plane eine Runde mit klaren Ein- und Ausstiegen, weil Uferwege an Privatflächen enden können.

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