Die Schlossbrücke verbindet den Köpenicker Schlossplatz mit der Schlossinsel. Auf wenigen Metern wechselst Du von der dichten Altstadt in das barocke Ensemble aus Portalbau, Schlosskirche, Hof und Garten, eingerahmt von Dahme und Schlossgraben.
Geschichte
Eine Verbindung zur Burg- und Schlossinsel bestand über Jahrhunderte. Der heutige Zugang führt auf den von Johann Arnold Nering ab 1682 gestalteten Portalbereich mit Wachhäusern und Schlosskirche.
Bester Blick
Von der Brücke öffnet sich der Blick über den Schlossgraben zum Frauentog und zum Fischerkietz. Besonders gut lässt sich hier die Insellage des Schlosses erfassen, die von der Straßenseite schnell übersehen wird.
Mit dem Rad
Die Brücke liegt direkt an der Route zwischen Altstadt, Fischerkietz und Dahmeradweg. Auf der Schlossinsel ist wenig Platz; fahre langsam und stelle das Rad für Garten oder Museum außerhalb der Hauptwege ab.
Kurzer Rundweg
Über die Brücke gelangst Du zu Schlosskirche, Museum und Schlossgarten. Danach führt der Weg zurück zum Schlossplatz oder weiter über Müggelheimer Straße in den Fischerkietz.
Die Brücke als Übergang
Der Reiz liegt nicht in einem großen Einzelbauwerk, sondern in der Abfolge: Altstadt, Wasser, Portal und Schloss erscheinen innerhalb weniger Schritte. Halte kurz auf der Stadtseite, denn von dort ist die barocke Eingangssituation am vollständigsten zu sehen.
Offizielle Informationen: Berlin.de: Schloss Köpenick
